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Es wird angenommen, dass die Besiedlung im 9.-12.Jh. erfolgte und Angehörige mehrerer Volksstämme zusammenwuchsen.
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Das „Dörfel“ unterhalb des Husarenberges war nicht der erste Standort.
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Das Haus eines Vier-Seiten-Hofes aus Unterwürschnitz wurde 1994/95 ins Freilichtmuseum Eubabrunn umgesetzt, um es der Nachwelt zu erhalten.
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unser Würschnitztal, bis Schöneck reichend, landschaftlich schön und ruhig.
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Das Erbbuch von 1542 sagt, wie kein anderes Dokument über unsere Vorfahren zu dieser Zeit aus.
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Wer hat nun wo und wann die ersten „Erdäpfel“ angebaut? Einiges ist bekannt,wissen wir schon alles?
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Die „pfarr Unterwirsnitz“ war eine besondere.
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Wie alt ist nun die Kirche? War sie eine Wehrkirche?
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Warum ist das „Kappelwunder“ eine Sage?
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Was war bei uns los, im 30jähr. Krieg, zog Piccolomini mit einem Teil von Wallensteins Truppen durch Unterwürschnitz?
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Was haben uns die früheren Obrigkeiten gebracht ? nur Leid und Verluste „für das Vaterland“
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Ein Steinkreuz kann zeigen, dass es auch friedlich geht.
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Die Heimat wird uns bleiben.
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Wie änderten sich unsere Lebensbedingungen?
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Verlief nun die „Egerstraße“ früher über Unterwürschnitz?
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Die Schule war ortsübergreifend und alt.
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Die Feuerwehr ist das Beständigste, die Wirtshäuser sind es nicht.
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Wir hatten Ende der 40er Anfang der 50er eine „Kulturhochzeit“, aber waren auch sonst nicht untätig.
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Besondere Höhepunkte waren die 625- und 675-Jahrfeiern.
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Mögen uns unsere Art, sowie Sitten und Gebräuche begleiten wo immer wir auch sind.