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de Heimatstub in Würschnitz

Ihr Raum ist entstanden mit dem Umbau der ehemaligen Schule Unterwürschnitz zum Bürgerhaus im Jahr 2005.

Ihr Inhalt ist entstanden ab 2001 als für das 675jährige Orts(nennungs)jubiläum 2003 Material zusammengetragen wurde und teils gezeigt und aufgehoben wird

de Heimatstub

soll jeden Besucher, ob fremd oder heimisch, die Möglichkeit bieten sich über die spezifischen auf „Würschnitz“ (d.h. Ober- u. Unterwürschnitz, sowie Elstertal) zutreffenden, besonderen Gegebenheiten zu informieren.

  1. Es wird angenommen, dass die Besiedlung im 9.-12.Jh. erfolgte und Angehörige        mehrerer Volksstämme zusammenwuchsen.
  2. Das „Dörfel“ unterhalb des Husarenberges war nicht der erste Standort.
  3. Das Haus eines Vier-Seiten-Hofes aus Unterwürschnitz wurde 1994/95 ins Freilichtmuseum Eubabrunn umgesetzt, um es der Nachwelt zu erhalten. 
  4. unser Würschnitztal, bis Schöneck reichend, landschaftlich schön und ruhig.
  5. Das Erbbuch von 1542 sagt, wie kein anderes Dokument über unsere Vorfahren      zu dieser Zeit aus.
  6. Wer hat nun wo und wann die ersten „Erdäpfel“ angebaut? Einiges ist bekannt,wissen wir schon alles?
  7. Die „pfarr Unterwirsnitz“ war eine besondere.
  8. Wie alt ist nun die Kirche? War sie eine Wehrkirche?
  9. Warum ist das „Kappelwunder“ eine Sage?
  10. Was war bei uns los, im 30jähr. Krieg, zog Piccolomini mit einem Teil von Wallensteins Truppen durch Unterwürschnitz?
  11. Was haben uns die früheren Obrigkeiten gebracht ? nur Leid und Verluste „für das Vaterland“
  12. Ein Steinkreuz kann zeigen, dass es auch friedlich geht.
  13. Die Heimat wird uns bleiben.
  14. Wie änderten sich unsere Lebensbedingungen?
  15. Verlief nun die „Egerstraße“ früher über Unterwürschnitz?
  16. Die Schule war ortsübergreifend und alt.
  17. Die Feuerwehr ist das Beständigste, die Wirtshäuser sind es nicht.
  18. Wir hatten Ende der 40er Anfang der 50er eine „Kulturhochzeit“, aber waren auch sonst nicht untätig.
  19. Besondere Höhepunkte waren die 625- und 675-Jahrfeiern.
  20. Mögen uns unsere Art, sowie Sitten und Gebräuche begleiten wo immer wir auch sind.
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