Aktuelles

Hier sind einige Neuigkeiten und Rückblicke auf unsere Aktivitäten zu finden

Frisch getaufte „König-Albert-Kartoffel“ ist nun im Boden (28.04.2017)

Für das Bad Elsteraner Vier-Sterne-Superior-Hotel wird eine traditionsreiche vogtländische Knolle exklusiv angebaut

„Wir taufen Dich auf den Namen König Albert Kartoffel“, erklärte die 1. Vogtländische Kartoffelprinzessin Selina heute am Rande eines Kartoffelfeldes im Reichenbacher Ortsteil Rotschau. In der Hand hielt sie eine der länglich ovalen, teils zapfenförmigen Knollen, die sie zuvor per Pferdekutsche in einem Korb zum Acker gebracht hatte. 

 

Josef Kloiber, Ulrich Wenzel, Kartoffelprinzessin Selina, Marc Cantauw, Ulrich Gündel und Edda Tomat (von links) bei der Taufe der König-Albert-Kartoffel. (Copyright: Brand-Aktuell)

 

„Es ist wohl deutschlandweit einmalig, dass ein Hotel seinen Gästen eine hauseigene Kartoffel anbieten kann, die den Namen des Hotels trägt und exklusiv für uns angebaut wird“, begründete Marc Cantauw, Direktor des Hotel König Albert in Bad Elster, mit einem Augenzwinkern die außergewöhnliche „Kartoffel-Taufe“. Gleichzeitig verwies er darauf, dass die König-Albert-Kartoffel ein weiteres Beispiel ist, wie sich das vor gut einem Jahr eröffnete Vier-Sterne-Superior-Haus in die Region einbringt und mit regionalen Partnern zusammenarbeitet. Diese Partner waren nun neben Marc Cantauw und Chefkoch Josef Kloiber „Taufpaten“ der König-Albert-Kartoffel.

 

Die 1. Vogtländische Kartoffelprinzessin Selina, Josef Kloiber, Marc Cantauw, Edda Tomat, Ulrich Gündel und Ulrich Wenzel (von rechts) legen die ersten König-Albert-Kartoffeln in den vogtländischen Boden. (Copyright: Brand-Aktuell)

Ulrich Gündel von Gündels Kulturstall und seine Mitarbeiterin Edda Tomat gehören dazu. Gündel sammelt auf seinem Hof historische Kartoffelsorten, züchtet sie aus Samen, baut sie an und vermarktet cirka 70 Sorten. „Den Samen haben wir von der englischen Sorte Red Cardinal entnommen. Kreuzungspartner ist die Vogtländische Blaue, die schon vor 150 Jahren im Vogtland angebaut wurden. Sie standen dicht nebeneinander und es ist wohl zu einer spontanen Bestäubung gekommen.“ Edda Tomat war für die aufwändige Züchtung zuständig. Die neue Sorte vereint das Purpur der Roten Cardinal und die gelbe Fleischfarbe der Vogtländischen Blauen. Diese bisher namenlose Sorte wurde nun als König-Albert-Kartoffel „getauft“.

Marc Cantauw, Kartoffelprinzessin Selina, Marc Cantauw und Ulrich Gündel (von rechts) legen gemeinsam die gerade getaufte König-Albert-Kartoffel in die Furchen. (Copyright: Brand-Aktuell)

Die Knolle wurde nicht zuletzt deshalb ausgewählt, weil Josef Kloiber, Chefkoch im Hotel König Albert, Gefallen an ihr fand. Da sind zum einen die zwei Farben, denn unter der rötlichen Schale ist die Kartoffel gelb, in der Mitte rot marmoriert. „Sie kocht eher mehlig, hat einen leicht nussigen Geschmack, lässt sich hervorragend in Kartoffelchips verwandeln, ist als Gnochi oder Stampf eine ausgezeichnete Beilage, kann mit Salat serviert werden“, hat der erfahrene Koch Ideen, wie er die König-Albert-Kartoffel servieren möchte. In seinem 40. Berufsjahr ist es für ihn etwas vollkommen Neues, eine hauseigene Kartoffel auf die Teller zu bringen. 

Die 1. Vogtländische Kartoffelprinzessin Selina tauft die König-Albert-Kartoffel und legt sie in den Boden. (Copyright: Brand-Aktuell)

Die Idee zur Kooperation stammt von einem weiteren Taufpaten, nämlich Ulrich Wenzel, Vorsitzender des Vereins Vogtländischer Knollenring Tirschendorf. Der Verein will unter anderem den Kartoffelanbau in der Region erhalten, weil vogtländische Bauern nachweislich die ersten in Deutschland waren, die Kartoffeln auf ihren Feldern anbauten. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Hotel einen weiteren Partner gefunden haben, der dieses Anliegen unterstützt“, so Ulrich Wenzel.

Josef Kloiber, Ulrich Gündel, Marc Cantauw, Kartoffelprinzessin Selina, Ulrich Wenzel und Edda Tomat (von links) kennzeichnen am Feldrand die Furchen, in denen die König-Albert-Kartoffel  wachsen wird. (Copyright: Brand-Aktuell)

Nachdem Kartoffelprinzessin Selina der Kartoffel ihren exklusiven Namen gegeben hatte, nahm sie den Korb und ging zum Feld. An den vorbereiteten Furchen verteilte sie die Pflanzkartoffeln, legte gemeinsam mit den Taufpaten die ersten Knollen in die Erde und wässerte sie aus einer Gießkanne mit den Worten: „Auf das du, liebe ‚König Albert Kartoffel‘, hier in unserer fruchtbaren vogtländischen Erde behütet heranwächst und gedeihst und uns immer eine reiche Ernte bescherst.“

Ulrich Wenzel, Marc Cantauw, Josef Kloiber, Edda Tomat, die 1. Vogtländische Kartoffelprinzessin Selina und  Ulrich Gündel  (von links) stoßen mit einem Kartoffelschnaps auf das gute Gedeihen der König-Albert-Kartoffel an. (Copyright: Brand-Aktuell)

 

Im Frühherbst soll die erste Ernte eingebracht werden und danach können Chefkoch Josef Kloiber und sein Team die Gaumen der Gäste im Hotel König Albert mit der hauseigenen König-Albert-Kartoffel verwöhnen.

Weitere Infos unter www.hotelkoenigalbert.de

 


(08.10.2016)


gemeinsamer Besuch des größten Kartoffelveredlers in Sachsen, der FRIWEIKA e.G. (13.05.2016)

Unser Kartoffelprojekt „Voneinander lernen – miteinander lernen“ fand mit dem gemeinsamen Besuch des größten Kartoffelveredlers in Sachsen, der FRIWEIKA e.G. einen würdigen Abschluss.

So ganz nebenbei konnten wir die Küche testen. Leckeres Essen zu moderaten Preisen locken viele Menschen aus der Umgebung an. Immerhin werden täglich rund 600 Essen zubereitet.

Zuerst gab es aber Aufenthalt.
Statt ebenem Eingang waren drei Stufen.
Wir hatten mit einem Schieberollstuhl eine Notlösung um mit Zwei Mann Verstärkung es über die Barriere hinweg. Der Erfolg war aber, dass noch während wir dort waren man daran ging eine Rampe zu bauen.

Der Betrieb kann auf eine 45 jährige Geschichte zurückblicken.

Heute verarbeitet er im Jahr 130.000 t Kartoffeln und 40.000 t Zwiebeln.
Viele Endverbraucher kennen die leckeren Produkte von FRIWEIKA. Grüne Klöße, Bratkartoffeln oder Rosmarin Kartoffeln und vieles mehr hat auch der eine oder andere von uns schon verzehrt.

Beeindruckend, ob Laie oder Fachmann, ist die technische Innovation die in diesem Betrieb steckt. Ältere können sich sicherlich noch an die Mühen der Kartoffelsortierung in den einstigen Lagerhäusern erinnern.

Mit heute nicht mehr zu vergleichen.
Wer sich heute noch eine Kartoffelkiste in den Keller stellt sollte das überdenken. Wir haben heute erlebt was moderne Lagerhaltung ist.
Die Kartoffeln sind gewaschen gelagert 4 t Kisten die gut durchlüftet sind.

Die 350 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jährlich 70.000 t Kartoffeln den Betrieb als abgesackte Ware verlassen und ca. 33.000 t zu Fertigprodukten verarbeitet werden. Der Rest ist Abfall, der als Futter oder in der Biogasanlage sein Ende findet.


„Voneinander lernen – Miteinander lernen" im zweiten Jahr (13.05.2016)

Unser gemeinsames Kartoffelprojekt „Voneinander lernen – Miteinander lernen“ ist am Montag in das zweite Jahr gestartet.
Wie im vergangenen Jahr haben Schüler der Astrid Lindgren Grundschule Plauen und Mitglieder des VITAL e.V. unter Anleitung des Vogtländischen Knollenrings e.V. Kartoffeln gelegt.
Sie werden auch gemeinsam im Herbst geerntet und zu leckeren Gerichten verarbeitet. Der Grundgedanke des Projektes besteht darin, dass gemeinsames Arbeiten Kommunikation erfordert, also das Nutzen der Sprache (siehe F. Engels Dialektik der Natur).
Was soll daran falsch sein? 


Männertag 2016 (10.05.2016)

Mitglieder unseres Vereins wanderten zu Christi Himmelfahrt auf dem Kartoffel – Erlebnispfad in und um Kirchenlamitz. Die Erlebnistour ist je Streckenwahl 7,5 - 11,5 km lang. Gunther hatte für uns eine 8,3 km lange Wanderung durch herrliche Landschaft und mit ausreichenden „Hopfentankstellen“ ausgesucht.
Eins wissen wir jetzt: Wanderfreunde kennen nicht nur die schönsten Ecken unserer Heimat sondern auch jene gastronomischen Tempel in denen man sich wohl fühlt und zu einem angemessenen Preis einkehren kann. Wir können die Tour ehrlichen Herzens empfehlen.
Wir wissen jetzt auch, warum es Erlebnispfad heißt. Es ist ein Erlebnis die Wegemarkierung zu finden und zu entschlüsseln. Ein Fazit unserer Wanderung ist, wir brauchen den Vergleich mit unserem Kartoffellehrpfad nicht zu scheuen. Besonders fiel auf, dass Gunther bei der Wegmarkierung auf unserem Lehrpfad eine tolle Arbeit geleistet hat und noch immer leistet.


Leckeres auf der Showbühne – „Grüne Woche“ in Berlin (04.03.2016)

Für unser Kochteam „Herdachse“ mit Tom Haas (Kl. 10a), Jan Fischer (Kl. 5a) und Moritz Wermig (Kl. 5b), welches aus dem Kochwettbewerb des „Vogtländischen Knollenrings“ als Sieger hervorging, war es am Samstag, dem 23.01.2016, soweit, die Reise nach Berlin anzutreten.

 

Dort stand der Besuch der „Grünen Woche“ auf dem Programm. Die jungen Köche konnten zusammen mit der AG-Leiterin, Frau Fischer (vom „Grünen Tal“), die nationalen und internationalen kulinarischen Köstlichkeiten bestaunen oder probieren. Auch die Tierschau und die verschiedenen Programme in den Länderhallen beeindruckten die Schüler.

 

 Ein erlebnisreicher Messetag kann ganz schön anstrengend sein. So nutzten unsere Erdachsenköche die Annehmlichkeiten des Hotels „Econtel“ am Abend zur wohlverdienten Entspannung.

 

Am Sonntag ging es nach einem leckeren Frühstück für die Kochmannschaft auf die Bühne in die Showküche der Sachsenhalle. Ganz entspannt verrichteten die Jungen ihre Arbeit, hatten sie doch schon seit November 2015 in der AG „Kochen“ ihr Siegermenü mit viel Schweiß und Mühe geübt. Nach dem Motto: „ Alles Tolle aus der Knolle“ musste in jedem Gericht die Kartoffel dabei sein.

 

Wir können stolz auf unsere jungen Talente sein, da sie die Schule und die Region Vogtland hervorragend vertreten. Somit bedanken wir uns beim „Vogtländischen Knollenring“, insbesondere beim Vorsitzenden, Herrn Ulrich Wenzel, und der Vogtländischen Kartoffelprinzessin, Frau Selina Kohl, für die Unterstützung und Begleitung unseres Kochteams, so dass dieses tolle Erlebnis möglich wurde.

 

Ein besonderer Dank gilt Frau Petra Fischer, die bereits im 3. Jahr erfolgreich und mit viel Engagement die Koch-AG an unserer Schule leitet und das Team „Herdachse“ zu diesem Erfolg geführt hat. Zudem möchten wir uns bei Frau Alexandra Wermig für die kreative Zuarbeit und bei Frau Maria Fischer für die professionellen Kochmützen bedanken.

 

Das ist sicher auch Ansporn für alle unsere kleinen und großen Kochbegeisterten, sich im nächsten Jahr wieder der Herausforderung des Kochwettbewerbes zu stellen.

 

 

H. Tschanter

Oberschule Pausa


Auftritt auf der Grünen Woche ein Muss (14.02.2016)

Agrarminister Thomas Schmidt mit Erzgebirgs-landrat Frank Vogel und Hoheiten beim „Sachsentag“ auf der IGW. Die Dampfschifffahrt auf der Elbe war eines der Themen, die dem Publikum in der Sachsenhalle vorgestellt wurden

© Karsten Bär

Agrarminister Thomas Schmidt mit Erzgebirgs-landrat Frank Vogel und Hoheiten beim „Sachsentag“ auf der IGW. Die Dampfschifffahrt auf der Elbe war eines der Themen, die dem Publikum in der Sachsenhalle vorgestellt wurden

Für die Großen der Branche ist der Auftritt auf der Grünen Woche ein Muss – doch auch kleinere Unternehmen aus dem Freistaat spielen durchaus eine Rolle auf der weltweit größten Ernährungsmesse in Berlin. 32 Hauptaussteller sind noch bis zum Sonntag in Sachsenhalle 21b mit ihren Angeboten und Produkten zu sehen, darunter bekannte Namen wie Riesaer Teigwaren, Friweika, Winzergenossenschaft Meißen oder die sächsischen Brauereien. Unter dem Dach der einzelnen Tourismusregionen zeigen sich weitere Aussteller aus Tourismus, Land- und Ernährungswirtschaft sowie von Verbänden dem Messepublikum.


Als solcher Mitaussteller – damals am Stand des Verbandes Direktvermarktung in Sachsen e. V. – war im vergangenen Jahr die Agrargenossenschaft Weidagrund  aus dem vogtländischen Unterreichenau erstmals auf der Grünen Woche. In diesem Jahr nun stellt das Agrarunternehmen am eigenen Stand seine Fleisch- und Wurstprodukte vor. Die Direktvermarktung sei ein wichtiges Standbein für den Betrieb, erklärt Robert Kutschke, Leiter eben dieses Bereiches. Die Produkte aus eigener Erzeugung werden in Fachgeschäften, im Hofladen und über ein Verkaufsfahrzeug regional vertrieben – aber auch deutschlandweit auf Bestellung über das Internet. Letzteren Vertriebsweg zu stärken, sei das Ziel des Messeauftritts, so Robert Kutschke: „Hier kommen wir mit Kunden in Kontakt, die wir sonst nicht erreichen.“  Ihr ganzes Sortiment an Wurst in Gläsern, Schinken und Rohwurst stellen die Vogtländer in Berlin vor. Die Resonanz sei gut. „Wir brauchen uns mit unserer Wurst nicht zu verstecken“, ist der Direktvermarktungschef des Betriebes überzeugt.  Am besten komme Blut- und Leberwurst an. Gekostet werden kann bei der Agrargenossenschaft allerdings nicht umsonst: 50 Cent sind pro Schnittchen fällig. „Damit  die Kostprobe auch wertgeschätzt wird“, wie Robert Kutschke betont. Wie die Agrargenossenschaft Weidagrund vertreibt auch Gündels Kartoffelwelt aus dem ebenfalls vogtländischen Reichenbach Waren in Selbstvermarktung über das Internet. Hier sind  es rund 140 verschiedene Kartoffelsorten aus aller Welt, die als Speise- oder Pflanzkartoffeln verkauft werden. Auf der Grünen Woche ist der Familienbetrieb unter dem Dach des Vogtländischen Knollenrings e. V. vertreten, in dem sich gelernte Landwirte – sowohl ehemalige als auch noch aktive –, die sich aus ihrer gemeinsamen Studienzeit in Halle kennen, mit der Historie des Kartoffelbaus und dem Erhalt alter Sorten beschäftigen. Mit Talent für die unterhaltsame und humorvolle Präsentation bringt Ulrich Gündel, der auch Vorsitzender des Regionalbauernverbands Vogtland ist, in etlichen Gesprächen Wissen über die Kartoffelvielfalt unters Messepublikum und wirbt für die exklusiven Angebote aus Reichenbach.


Verschiedene Unternehmen der Ernährungswirtschaft waren und sind noch bis zum Messeende unter dem Dach der Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH an jeweils unterschiedlichen Tagen auf der Grünen Woche anzutreffen. Am Montag, während des offiziellen „Sachsentages“, war es mit der MKH Agrar-Produkte GmbH Wittichenau ein Agrarbetrieb. In der hofeigenen Schaukäserei wird ein Teil der selbst erzeugten Milch verarbeitet. Neben dem Hinweis auf die eigenen Produkte und damit einhergehend auch einem Beitrag zur Werbung für die Lausitz „als Gesamtpaket“ wollte Geschäftsführer Tobias Kockert allerdings auch auf die Kampagne „Das kommt beim Bauern an“ des Sächsischen Landesbauernverbandes (SLB) und auf die prekäre Erlössituation der Erzeuger aufmerksam machen.


Gemeinsam mit anderen Verbänden, wie etwa auch dem SLB, zeigte erstmals der Sächsische Qualitätskartoffelverband auf der Grünen Woche Flagge. Das reine Informationsangebot stieß – zumindest am „Sachsentag“ am Montag – beim Messebesucher allerdings auf eher zurückhaltendes Interesse.

Themen: Grüne Woche 2016LändertagSachsenhalle

Autor: bauernzeitung bauernzeitung
Karsten Bär


Die Sieger im Kochwettbewerb um die Kartoffelkrone und der Vogtländische Knollenring e.V. auf der IGW 2016 (26.01.2016)

Am Samstag, den 23.01.2016 war es soweit. Die Gewinner der Kartoffelkrone 2015 fuhren nach Berlin zur Grünen Woche. Sie ist die international wichtigste Messe für ErnährungswirtschaftLandwirtschaft und Gartenbau. Nach dem Einchecken im Hotel ging es auf das Messegelände. Moritz Wermig, Jan Fischer und Tom Haas, das Siegerteam nutzten gemeinsam mit Frau Fischer, ihrer Betreuerin, die Gelegenheit Messeluft zu schnuppern. Ob Sachsenhalle, Tierschau oder Länderhallen überall gab es eine Fülle von Eindrücken zu verarbeiten, leckere Produkte zu verkosten oder die Erfolge der Tierzüchtung zu bestaunen. Der Sonntag war der große Tag. Ab 10.30 Uhr bis 13.40 Uhr durfte die Siegermannschaft ihr Menü in der Showküche der Sachsenhalle zubereiten. Ganz nach dem Motto „In der Ruhe liegt die Kraft“ arbeiteten die drei Jungs konzentriert an der Fertigstellung ihres Menüs. Weder Zuschauer noch Interviews brachten sie aus der Ruhe. Endlich war alles fertig und die Gäste durften verkosten. Es gab Lob von allen Seiten und nicht wenige Besucher staunten darüber was da für Köstlichkeiten angeboten wurden.

U.W.  

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