Die kausale Korrelation des Kartoffelverbrauches und der Anzahl der geborenen Kinder ;-)

selbst ermittelter Durchschnitt unter Berücksichtigung fehlender Jahre und extremer Schwankungen 

Die Landbevölkerung wusste um die kräftigende Wirkung der Kartoffel für das eheliche Beiwohnen, um die „Wallungen des Blutes“. Ein Botaniker aus Nürnberg soll 1634 seiner Köchin an die Schürze gegangen sein, nachdem er Bratkartoffeln gegessen hatte.  Max Bamher aus Todglasingen in der Nordheide erinnert sich, dass besonders Heidekartoffeln den „ehelichen Werken“ dienlich waren.

Mit dem Vitamin B der Kartoffel nimmt der Mensch auch Folat (Folsäure) zu sich. Folat ist unabdingbar für die Zellteilung, so auch bei der Bildung von Spermien (mit Kartoffeln gelingen also die „ehelichen Wercke“).

Anmerkung: cum hoc ergo propter hoc (= mit diesem, also deswegen) bezeichnet einen logischen Fehler bei dem zwei gemeinsam auftretende  Ereignisse als Ursache und Wirkung erklärt werden.

Wenn der Kartoffelverbrauch pro Kopf und die Kinderzahl pro Frau richtig sind, dann ist die Schlussfolgerung, die geborenen Kinder je Frau sind abhängig von der verzehrten Menge Kartoffeln pro Familie, auch richtig.

(Wissenschaft zum Schmunzeln)